Office de tourisme intercommunal

La Bouilladisse und seine Weiler bieten unvergleichliche Landschaften.

Diese Weiler tragen so charmante Namen wie Pigeonnier (Taubenschlag), Les Gorguettes oder auch Vieux Bouilladisse (Alt-Bouilladisse) und sind als typische Ortsteile sehenswert.

Am Fuße der Bergkette der Régagnas finden sich in den Höhlen Janet, Ratepenade, Escargot und Tonneau noch heute Spuren menschlicher Besiedlung aus dem Neolithikum.

Nicht verpassen: Die Pfarrkirche und der Weiler Boyers (3 km vom Ortszentrum entfernt), der zweifelsohne zu den authentischsten Ortsteilen gehört.

Ein wenig Geschichte

Bei seiner Gründung trug der Ort den Namen La Bourine, nach dem zentralen Ortsteil, in dem sich das erste Rathaus befand sowie die Kirche, deren Bau am 18. Januar 1782 begonnen und die zu Beginn des Jahres 1783 der Gemeinde übergeben wurde. Die heutige Kirche wurde im Jahr 1911 erbaut.
Der Name „LA BOURINE“ geht etymologisch auf das Wort Hase zurück, auf Französisch „lièvre“ und im Provenzalischen „leborina“.
Die Gemeinde nahm den Namen LA BOUILLADISSE offiziell am 26. Mai 1909 an, nach dem Ortsteil, in dem die „kochende“ („bouillonnant“) Quelle der FOUX entsprang, die Bouilladoux genannt wurde.

Website der Gemeinde La Bouilladisse.